Autoren
Christine Genc, geboren 1954 in Wien, wo sie noch heute als bildende Künstlerin, Schriftstellerin und Lyrikerin lebt und arbeitet.
Von früh an begann die Auseinandersetzung mit der bildenden Kunst und die Begeisterung für Literatur.
“Lebe - arbeite - kreiere in Wien. Angefangen hat es schon in jungen Jahren. Lesen, zeichnen, malen, gestalten. Es entstand vieles - und fiel der Ungnade meiner Mutter zum Opfer. Doch wer einmal vom Wasser der Kunst gekostet hat, wird immer wieder trinken....” (Christine Genc)
Viele Jahre als Dipl. Krankenschwester tätig, hat sich Christine Genc heute nun voll und ganz der Kunst und der Schriftstellerei verschrieben. Ihre Malereien und Motivuhren sind international bei Ausstellungen zu bewundern und für Kunstpreise nominiert. Mit ihren Büchern “Worte”, “Polerozyn” und “Die Energie der
Steine” begann sie ihre schriftstellerische Karriere.
Mittlerweile schreibt und arbeitet sie exclusiv für den Artio Wortkunstverlag, der in 2011 “Seelenloipen” und “Duell im Stollen” von Christine Genc veröffentlichte. “Gänseblümchen im Asphalt” ist ihr Romandebüt.
Wolfgang Schulze ist Jahrgang 1955 und kam erst im Alter von fünfzig Jahren zum Schreiben. Er ist, wie er selber sagt, Lüricker, Lebenskynstler und Internet-Poet. Am liebsten nennt er sich Petros. Dabei handelt es sich nicht um ein bloßes Pseudonym, sondern um eine Lebenseinstellung; denn er lebt zwar noch in Norddeutschland, seine Seelenheimat aber ist Kreta.
Petros schreibt gerne Kurzgedichte im Stil japanischer Lyrik, Aphorismen, aber auch Gereimtes und Längeres bis hin zu Mundart-Poesie. Er liebt besonders das Wortspiel, ohne dabei zu metaphorisch zu werden.
Seit vielen Jahren bereist Petros die Insel Kreta. Sein erstes Lyrikwerk handelte selbstverständlich von der Insel, es enthält auch viele Tipps für Touren und trägt den Titel "Blaublaue Küsse". Es ist im Selbstverlag erschienen, wie auch verschiedene andere Werke in Kleinstauflagen, die er zum Teil sogar selbst im Bleisatz gedruckt und von Hand gebunden hat.
Darüber hinaus hat der Autor sich bisher an Anthologien beteiligt. Sein Hauptwerk aber ist im Internet zu finden. Seine Lürick veröffentlicht er dort in seinem Bloghaus "blogpoesie.de". Auf dieser und anderen Seiten hat er schon Tausende von Texten eingestellt.
Martin Huber
Martin Huber, geboren 1964 in Ried im Innkreis, aufwachsen in Wiesmath, Gymnasium in Katzelsdorf, studierte Informatik und arbeitet seit über zwei Jahrzehnten hauptberuflich als Programmierer in Wien.
Schon in der frühen Jugend las er Lyrik und befasste sich mit den großen Meistern der Schriftstellerei. Irgendwann, das genaue Wann und Warum bleibt Martin Huber selbst heute noch verborgen, fing er zu schreiben an.
Dabei inspiriert(e) ihn Alltägliches, Autobiographisches und Gesellschaftskritisches gleichermaßen. Vorallem
sein Sohn Fabio (geb.2005) eröffnete ihm bis dato neue, unbekannte Gedankenwelten. Für seinen Sohn verfasste er sein erstes literarisches Werk “Rückblick....oder?” Für den Artio-Wortkunstverlag schrieb er 2011 zusammen mit Christine Genc das "Duell im Stollen".
Martin Huber’s Texte spiegeln in erster Linie wider, wie er denkt und fühlt. Einsamkeit, Melancholie, unerfüllte Sehnsüchte, aber auch Hoffnung, Träume und erfüllte Wünsche wirken in ihm und seinen Werken zugleich.
“Wenige Worte können viel bewegen. Das Ziel ist es, sie für Positives zu nutzen. Wenn es gelingt, Menschen damit etwas Freude zu bereiten, ist man als Schreiber eigentlich schon am Ziel” (Martin Huber)


